Wer unsere Artikel verfolgt, hat es gemerkt: Wir haben einen Generationswechsel vollzogen. Auf 8 der 10 ersten Plätze sind NeueinsteigerInnen in der Kommunalpolitik. Und das nicht ohne Grund, denn unserer Meinung nach braucht es neue Gesichter, um sowohl aus den alten Strukturen das Beste mitzunehmen, als auch mit guten neuen Ideen viel zu verändern. Denn uns allen stehen nicht nur derzeit, sondern auch in den nächsten Jahren große Herausforderungen gegenüber, die wir mit voller Energie und bester Leistung angehen und meistern werden.
Dabei setzen die Grünen auf Vielfalt und Ausgewogenheit – sowohl bei Geschlechts- und Altersstruktur, Fachdisziplinen als auch Meinungen:
Mit 60,7% Frauenanteil in Ihrem Listenvorschlag für die Kommunalwahl liegen die Grünen weit über dem Schnitt der anderen Listen (CDU: 28,6%; WiR: 29,4%; SPD: 30,4%). Denn nur mit einer ausgeglichenen Repräsentation aller Geschlechter können die Interessen aller BürgerInnen gleichermaßen vertreten werden.
Das Bild stammt vom Tag der Listenaufstellung. Von links nach rechts:
Ulla Bernhard, Astrid Kaufmann, Erik Slabon, Wahlleiter Robert Ahrnt, Daniele Dalpke, Monika Kammer, Kerstin Kaufmann, Ina Renz
Aber auch ein guter Mix aus allen Altersgruppen ist für eine gleichmäßige Repräsentation wichtig. Unser jüngster Kandidat, mit 20 Jahren der jüngste aller Fraktionen, steht bei den Grünen auf Platz 6. Und das ist noch nicht alles, denn auch im Altersdurchschnitt sind die Grünen mit 50,7 Jahren deutlich jünger als alle anderen Fraktionen (SPD: 59,6; WiR: 57,5; CDU: 57,0). Auch dies bezieht sich auf die Listenvorschläge zur Kommunalwahl. So sind wir deutlich näher am Durchschnittsalter der Hessischen Bevölkerung (43,9 Jahre) als alle anderen Fraktionen (Quelle: Statistisches Bundesamt / Statista)
Dabei hinterfragen wir sehr oft, denn ein „das war halt schon immer so“ reicht uns nicht. Altbewährtes kann manchmal eine gute Lösung sein, allerdings schadet ein Überprüfen der alten Methoden nie. Entweder wird dabei klar, dass die langerprobte Lösung weiterhin gut ist, oder es wird erkannt, dass etwas verbessert werden kann. Und dann setzen die Grünen sich für diese Verbesserung ein, auch über Jahrzehnte. Denn auch wenn wir stets die schnellstmögliche Verbesserung anstreben, braucht es für einige Themen einen langen Atem.
Und genau dafür stehen die Roßdörfer Grünen: verändern, um zu bewahren. Mehr zu unserem Wahlprogramm finden Sie unter anderem auf unserer Website www.gruene-rossdorf.de, inklusive ausführlicher Porträts aller Kandidierenden. Dort finden Sie auch konkrete Lösungsansätze aus unserem Wahlprogramm, die wir in den kommenden Jahren umsetzen werden. Darüber hinaus laden wir Sie zu unserem Live-Online Gespräch am Donnerstag, 18.02.21 ein. Zur Anmeldung genügt eine kurze Mail an Sie können hier die Fragen stellen, die Ihnen wichtig sind. Wie gesagt, wir hören zu!
Wie Sie unter anderem in diesem Artikel erkennen, setzen die Grünen bei ihrer Arbeit auf Zahlen, Daten, Fakten und wissenschaftliche Ergebnisse. Denn haltlose Behauptungen, wilde Theorien oder Falschaussagen haben bei uns keinen Platz.
Für die Grünen: Erik Slabon mit dem Redaktionsteam
Aus bekanntem Grund bitten wir um verstärkte Nutzung der Briefwahl. Diese startet am 01.Februar. Alle wichtigen Informationen bei uns!
Verwandte Artikel
Neuer Vorstand bei den GRÜNEN
Zur jährlichen Mitgliederversammlung der GRÜNEN Roßdorf/ Gundernhausen hatte der Vorstand aus Annette Schwarz-Göttsching, Nicole Hesse und Frieder Kaufmann eingeladen. Annette Schwarz-Göttsching hatte vorher angekündigt, aus persönlichen Gründen ihr Amt niederzulegen,…
Weiterlesen »
Akteursbeteiligung bei der Kommunalen Wärmeplanung – die allerersten Schritte sind getan
Letzte Woche haben wir über die verschiedenen Stufen der Akteursbeteiligung berichtet. Aktuell ist die Kommunale Wärmeplanung für Roßdorf/Gundernhausen angelaufen. Für eine erfolgreiche Wärmeplanung kann die frühzeitige Einbindung der lokalen Akteure…
Weiterlesen »
Wassernot in Roßdorf!
Was? Aber es hat doch so viel geregnet! Und der Frühling hat noch nicht einmal richtig begonnen – geschweige denn der Sommer. Doch es geht hier weder um das Grundwasser…
Weiterlesen »